3. Friedenspädagogikkonferenz in Berlin

Vom 24.04.-26.04.2026 fand die 3. Friedenspädagogikkonferenz in Berlin statt.

Vor dem Hintergrund zunehmender gesellschaftlicher Spannungen etwa durch Antisemitismus, Islamfeindlichkeit, digitale Desinformation, Radikalisierung und Polarisierung setzt die Friedenspädagogikkonferenz ein deutliches Zeichen für Konfliktkompetenz, Demokratiefähigkeit und eine Kultur des Friedens auf Grundlage universeller Werte und der Menschenrechte.

Die Konferenz versteht sich als interdisziplinäre Plattform, die Akteur:innen aus Forschung, Schule, Zivilgesellschaft, Religionsgemeinschaften, Politik und Medien miteinander vernetzt. Ziel ist es, wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse der Friedens- und Demokratiepädagogik in wirksame Bildungs- und Praxisformate zu übersetzen.

Die Themen waren: Schule als Raum des Dialogs: Wege aus der Polarisierung im Alltag, Schule im Spannungsfeld: pädagogische Wege im Umgang mit Konflikt, Vielfalt und Polarisierung, sowie Bildungsräume sind Werteräume – wie wir Gemeinschaft bilden können, Friedens- und Demokratiebildung.

Unsere Schulsozialarbeiterin G. Albayrak leitete den Workshop „Antisemitismus und antimuslimischen Rassismus gemeinsam bearbeiten“.